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EU-Rente

EU-Rente

Berufsunfähigkeit
Eine EU-Rente erhält der Versicherungsnehmer mit einer Police gegen die Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit. Die Rentenzahlung fliesst, wenn durch Unfall oder Krankheit die Arbeitsunfähigkeit des Versicherungsnehmers eintritt. Als regelmässig ausbezahlte Rente hilft sie dem Versicherungsnehmer, seinen bisherigen Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Sie beugt auch einer Verschuldung vor, die eine häufige Folge von Erwerbsunfähigkeit ist.

Vorteile der Erwerbsunfähigkeitsversicherung

  • Sicherheit für Angehörige
  • Sicherung des regelmässigen Einkommens
  • Dauer und Höhe der Rentenzahlung individuell wählbar
  • Ergänzung der Leistungen aus den Säulen 1 und 2
  • Schliessung von Vorsorgelücken
  • durch Rentenaufschub massgeschneiderte Deckung möglich
  • Überschüsse lassen sich zur Prämienreduktion verwenden
  • Rentenzahlung erfolgt bei Berufsunfähigkeit

Varianten und Auszahlung der EU-Rente

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung können Sie für die Versicherungsfälle Krankheit und Unfall oder nur für den Fall einer schweren Krankheit abschliessen. Sie können ausserdem den Auszahlungszeitpunkt der ersten Rente festlegen. Die Auszahlung könnte zum Beispiel beginnen, wenn die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers endet. Der Versicherer zahlt die Rente ab einer festgestellten Erwerbsunfähigkeit von 25 %. Der Grad der Erwerbsunfähigkeit bestimmt die Auszahlungshöhe. Sollte sie über zwei Dritteln (über 66,66 %) Ihrer vorherigen Leistungsfähigkeit liegen, besteht der volle Anspruch auf die Leistung der Rentenversicherung. Die Rentenauszahlung erfolgt viermal jährlich nach einer definierten Wartefrist.

Für wen lohnt sich die Erwerbsausfallversicherung?

Für drei Personengruppen ist diese Police grundsätzlich relevant:

  • Angestellte erhalten besonders bei längerer Erwerbsunfähigkeit aus ihrer beruflichen Vorsorge über die Säulen 1 und 2 zu geringe Leistungen, um ihren bisherigen Lebensstandard fortzuführen. Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung schliesst die Versorgungslücke und schützt sie vor einer möglichen Verschuldung.
  • Selbständigerwerbende erhalten keine Rente von der Pensionskasse. Das schafft eine Vorsorgelücke im Falle der Erwerbsunfähigkeit. Gleichzeitig gefährdet der Erwerbsausfall fast immer das Weiterführen ihre Betriebes und den Erhalt des Wohneigentums, wovon auch ihre Familie betroffen ist.
  • Nicht erwerbstätige Personen wie Hausfrauen, die zwar in die Haushaltsarbeit stark eingebunden sind, dafür aber nicht bezahlt werden, erhalten im Falle ihrer Arbeitsunfähigkeit keine Leistungen durch die berufliche Vorsorge. Sollten sie krankheitsbedingt ausfallen, bezahlen die Familien in der Regel eine Haushaltshilfe und schicken die Kinder fortan in eine Kindestagesstätte. Das kann in Summe sehr teuer werden. Mit einer abgeschlossenen Erwerbsunfähigkeitsversicherung erhalten sie jedoch in diesem Fall eine Rente.